Forderungsankauf stärkt Liquidität

Die spezielle Form des Insolvenzfactoring soll Mittelständlern die Betriebsfortführung und den Weg aus der Krise erleichtern. Die neu entstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden dabei fortlaufend angekauft, meist im eröffneten Insolvenzverfahren, unter bestimmten Bedingungen auch im vorläufigen.

In der Praxis funktioniert das wie folgt: Der Geschäftsbetrieb läuft im Verfahren weiter, das Unternehmen produziert und verkauft oder setzt Dienstleistungen für seine Kunden um. Nach erfolgter Lieferung und Leistung wird in der Regel die Rechnung erstellt. Während diese an den Kunden geht, erhält der Factor eine Kopie und überweist den Großteil des Rechnungsbetrags innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Der Betrieb erhält somit schnell frische Liquidität.

Unseren Beitrag können Sie hier gern nachlesen.